Angst vor dem Zahnarzt ist ein Problem, von dem nicht wenige Menschen betroffen sind. Leider bleibt es dann auch oft nicht bei der bloßen Angst, die von Zeit zu Zeit überwunden werden kann. Bei stark ausgeprägter Zahnarztphobie kann es dazu kommen, dass Betroffene über Jahre hinweg keinen Zahnarzt aufsuchen können. Die Folgen für die Zähne sind oft katastrophal. Doch selbst schlimme Zahnschmerzen können die Betroffenen nicht dazu bewegen, ihre Angst zu überwinden.

Was tun bei Angst vor dem Zahnarzt?

Glücklicherweise wird in der heutigen Zeit niemand mehr mit diesem Problem allein gelassen. Zahnärzte sind mittlerweile dafür ausgebildet, sich auch um Angstpatienten kümmern zu können. Und manch einen interessiert dieses Thema so sehr, dass er sich sogar auf die sogenannten “Angstpatienten” spezialisiert. Wer entsprechende Ängste hat, ist deshalb gut damit beraten, sich bei der Wahl eines Behandlers für einen solchen Zahnarzt zu entscheiden. Eventuell lohnt für diese Behandlung auch ein längerer Weg.

Welche Möglichkeiten gibt es für Angstpatienten?

Ein Zahnarzt, der sich mit Behandlungsängsten auskennt, wird bei einem neuen Patienten sehr behutsam vorgehen. Eine Behandlung erfolgt bei der ersten Vorstellung nicht. Es wird ein langes Gespräch geführt, bei dem erst später in den Mund des Patienten geschaut wird. Anschließend wird die Behandlung geplant und es erfolgt eine Vergabe von Terminen. Anders sieht es nur dann aus, wenn der Patient starke Schmerzen hat. Hier muss sofort eine Lösung gefunden werden, um die Schmerzen lindern zu können. Wer länger nicht beim Zahnarzt war, wird erstaunt sein über die neuen Möglichkeiten, die sich ihm bieten. Diese reichen von der schmerzlosen Spritze ohne Nadel bis hin zur Möglichkeit einer Vollnarkose.