Die Organisation ist das A und O – das gilt bereits im allgemeinen Schulbetrieb und erstrecht auf einer Klassenfahrt mit hunderten von Schülern. Es gibt hierbei unterschiedliche Arten von Klassenfahrten – bei manchen Reisen über mehrere Tage hinweg sind es nur einige Klassen oder bestimmte Kurse, um die man sich kümmern muss. So veranstalten viele Spanisch-Klassen einmal während der gesamten Kurszeit eine Reise nach Spanien für die Schüler, auf der sie ihre Fähigkeiten im Fach unter Beweis stellen können und auch einmal die Einheimischen kennenlernen, die die Sprache die sie im Unterricht gelernt haben schon ihr Leben lang als Muttersprache gelernt haben. Aus ähnlichen Gründen werden Klassenfahrten auch im Fach Englisch nach London bzw.
Französisch nach Paris unternommen, einmal eben um die sprachlichen Fähigkeiten der Schüler noch weiter zu verbessern und darüber hinaus, um den Schülern ein konkretes Bild von der Kultur des Landes zu vermitteln. Schließlich geht es in den Sprachen nicht nur darum, sprachliches Wissen zu vermitteln und den Schülern nur das Sprechen und Verstehen der Sprache beizubringen – vielmehr lernen die Schüler beim Lernen in der Schule auch vieles über die Kultur und Identität des Landes, was später in Berufen, in denen man international agiert, ohnehin eine der wichtigsten Faktoren ist. Das Kennenlernen fremder Länder und Sprachen ist also sowohl mit sprachlichen als auch kulturellen Kontexten auf einer Klassenfahrt verknüpft, auf Webseiten wie etwa www.klassenfahrt.org lassen sich viele interessante Informationen zu dem Thema finden und ebenso gute Hinweise dazu, wie sich eine solche Reise ins Ausland für die Verbesserung der Sprachkenntnisse am besten organisieren lässt. Es ist hierbei für die Bildung der Schüler wichtig, dass neben den Freizeitaktivitäten auch Museumsbesuche und ähnliches unternommen wird – anders als langweilige deutsche Museen ist ein Besuch im Louvre oder im Tower of London ein Erlebnis, von dem man als Schüler gerne den Bekannten und der Familie daheim erzählt.